Buddha
15. Mai 2012Unser ganzes Dasein ist flüchtig wie Wolken im Herbst;
Hör zu
1. Mai 2012Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören,
und du dann anfängst, mir gute Ratschläge zu erteilen,
tust du nicht,
worum ich dich gebeten habe.
Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören,
und du dann anfängst mir mitzuteilen,
dass meine Gefühle falsch sind,
dann trampelst du auf meinen Gefühlen herum.
Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören
und du meinst, meine Probleme lösen zu müssen,
dann hast du mich im Stich gelassen,
so seltsam dies auch klingen mag.
Hör zu:
Alles, worum ich dich gebeten habe, ist,
mir zuzuhören,
nicht zu reden,
oder etwas zu tun,
sondern nur, mich zu hören.
Wenn ich Ratschläge brauche, hole ich mir die alleine.
Ich bin nicht hilflos,
ich bin vielleicht entmutigt und schwankend,
aber nicht hilflos.
Aber wenn du die einfache Tatsache akzeptierst,
dass ich fühle, was ich fühle,
gleichgültig wie irrational auch immer,
dann werde ich aufhören,
dich überzeugen zu wollen und du wirst anfangen zu verstehen,
was hinter dem irrationalen Gefühl liegt.
Und wenn das klar ist,
liegen die Antworten auf der Hand und ich brauche keine Ratschläge.
Irrationale Gefühle werden verständlich,
wenn wir verstehen, was dahinter steckt.
Vielleicht ist dies der Grund, warum Gebete manchmal helfen,
denn Gott gibt keine Ratschläge oder versucht, Dinge zu reparieren.
Er hört nur zu und lässt dich dann selber machen.
Darum, bitte hör’ mir zu und wenn du reden möchtest,
warte eine Minute, bis du dran bist.
Und dann werde ich dir zuhören.
Verfasser unbekannt
Jean de La Bruyère
30. April 2012Menschlich zu reden,
hat der Tod eine schöne Bestimmung,
die darin besteht,
dem Alter ein Ziel zu setzen.
Die fünf Dinge die Sterbende am meisten bedauern – The Top Five Regrets of the Dying
15. April 2012Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben!
Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet!
Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken!
Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten!
Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein!
Zum Artikel über das Buch
Osterwunsch
2. April 2012Ich wünsche euch zum Osterfest,
dass ihr mit Freuden seht,
wie alles, weil´s der Himmel will
wahrhaftig aufersteht.
Das Dunkle weicht, das Kalte schmilzt,
erstarrte Wasser fließen
und duftend bricht die Erde auf,
um wieder neu zu sprießen.
Wir alle müssen eines Tages
von dieser Erde geh´n.
Wir werden, wenn der Himmel will,
wie Ostern auferstehn!
Volksgut
